Regula Mäder

„Meine Liebesaffäre mit Mandalas begann mit der ersten Ausstellung von Werken der Schweizer Heilerin und Mystikerin Emma Kunz im Kunsthaus Aarau. Damals war ich 23 Jahre alt. Beim Betrachten eines ihrer Bilder wurde ich wie vom Blitz getroffen: ich fühlte mich mit der Botschaft dieser Frau tief verbunden. Seither hat mich die Faszination des Kreierens von Mandalas nicht mehr losgelassen. Manchmal sind es kreisförmige kleine Kritzeleien, manchmal geometrische Formen, manchmal spiralförmiges freies Gestalten von Hand oder am Computer-Tablet – immer ist es der Kreis in seiner Vollendung der mich beflügelt.“

Regula Mäder stammt aus der Schweiz und arbeitete dort über 20 Jahre als Psychomotorik Therapeutin. Sie lebte 15 Jahre lang in Sedona, Arizona, USA und kehrte anfangs 2014 in die Schweiz zurück.

Das Auskundschaften des Lebens in seiner Schöpferkraft spiegelt sich auch in ihrer anderen Leidenschaft, dem Transformativen Coaching. Mit Klienten taucht sie tief in diese Schöpferkraft ein im Aufspüren von Neuem und Ungeahntem. Manchmal wird auch ein Mandala zur wirksamen Metapher für die Transformation.

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